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„Europäisch denken: Grenzüberschreitende Qualitätssicherung bei der Bereitstellung von Trinkwasser“
in der Jahrgangsstufe 12

Im Frühjahr 2009 war es zum ersten Mal soweit: Sechs Schülerinnen und Schüler des AHR-Bildungsganges Umwelttechnische/r Assistent/in absolvierten ihr Betriebspraktikum der Jahrgangsstufe 12 im benachbarten Ausland.
Herr Dr. Rohns von den Stadtwerken Düsseldorf, Leiter der Qualitätsüberwachung Trinkwasser, hatte den Kontakt zu den Partnerbetrieben in Österreich und den Niederlanden hergestellt. Vier Wochen hatten die Praktikanten intensiv die Gelegenheit, die Arbeitsabläufe bei der biologischen, chemischen und physikalischen Überwachung des Trinkwassers in den ausländischen Betrieben kennenzulernen. Darüber hinaus nutzten die Praktikanten die vielfältigen Möglichkeiten, während ihres Aufenthaltes Leben und Kultur der Menschen in den europäischen Partnerländern zu studieren.
Finanziell unterstützt wurden die Praktikanten durch ein Stipendium der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung, NABiBB. Die Nationale Agentur stellte den Teilnehmern Europässe als Nachweise für die erfolgreiche Durchführung des Auslandpraktikums aus, die im Rahmen der Abiturfeier durch das Vorstandsmitglied der Stadtwerke, Herrn Pennekamp, an die stolzen Absolventen übereicht wurden.

Fazit: Aufgrund der guten Erfahrungen und des unbestreitbar großen Erfolges werden die Auslandspraktika in Zukunft fortgeführt.

Siegfried Kühn

Auf Probe

Wenn man etwas über Wasseranalytik lernen will, muss man früher oder später ins Institut für Wasseraufbereitung, Abwasserreinigung und -forschung (IWA) der LINZ AG.
Das dachte sich wohl auch Jana Mangels aus Düsseldorf. Die Schülerin des Berufskollegs Lore-Lorentz-Schule in Düsseldorf (Bildungsgang umwelttechnische Assistentin) absolvierte im Sommer 2009 ihr Auslandspraktikum im IWA-Labor – unter fachkundiger Leitung von Harald Pichler und Rita Mussak.
Die 18-Jährige war vor allem mit sensorischen Prüfungen von Trinkwasserproben sowie fotometrischer Analytik beschäftigt. „Ich habe im IWA viel erfahren und nette Leute kennengelernt“, so Jana Mangels rückblickend.

Quelle: i-punkt – das Mitarbeitermagazin der Linz AG, 04/09